Wenn Dir plötzlich eine Gurke erscheint

Wenn Dir plötzlich eine Gurke erscheint

Albert Einstein feierte die Intuition so:

„Alles, was zählt, ist die Intuition. Der intuitive Geist ist ein Geschenk, der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.”

Bei unseren Ernährungsprogrammen setzen wir auf die erwachende Intuition als Erfolgsfaktor. Sie ist insofern ein Geschenk, als sie uns den Weg zu einer gesunden Ernährung enorm erleichtert.

Gute Vorsätze und Willensstärke sind wichtig und hilfreich. Wenn wir es jedoch schaffen, unsere Intuition zu wecken, setzt ein Automatismus ein. Wir erhalten quasi Rückenwind und alles wird leichter.

Die Intuition erwacht mit den richtigen Lebensmitteln. Welche das sind erfährst Du weiter unter.

Das erste, was Du mit Immunity Eating vielleicht bewusst wahrnehmen wirst, ist, dass Du Dich mit dem Zellsaft von nicht gekochtem Gemüse und Obst besser hydrieren kannst.

Flüssigkeitsmangel führt zu trockenen Schleimhäuten, Leistungsminderung, Nebel im Kopf, stillen Entzündungen und Infektanfälligkeit. Der Elektrolythaushalt wird gestört und es kommt zu Muskelkrämpfen und Verstopfung.

Erfahre hier zunächst, wie unsere Teilnehmer ihre erwachende Intuition erleben und worauf auch Du Dich freuen kannst.

Was Deine Intuition Dir sagt – 5 Phänomen

  1. Ich-brauch-jetzt-sofort-einen-Apfel-Phänomen

Du isst eine Ladung Spaghetti und kurz danach merkst Du, wie der Zucker(Kohlenhydrat-)flash kommt, Deine Energie wegbricht und Du in ein endloses Verdauungstief zu stürzen drohst … und dann kommt Dir der rettende Gedanke: „Ich brauch dringend einen Apfel“. Noch während Du ihn isst, geht es Dir gleich Klassen besser und die Mundtrockenheit geht auch weg. Der Apfel wirkt wie eine Art Fallschirm, der den Absturz bremst. Statt eines Apfel „erscheint“ unseren Teilnehmern auch gerne eine saftige Orange oder Tomate.

2. Die-halbe-Pizza-reicht-Phänomen

Wenn Du fortgeschritten bist, ist es höchstwahrscheinlich so, dass Du schon nach einer halben Pizza aufhörst und denkst, „war lecker, hätt jetzt aber auch nicht sein müssen“. Oder: „Wenn ich jetzt einen Sauerkrautsalat gegessen hätte, wäre ich jetzt glücklicher.“ So rutscht das Ungesunde immer weiter „hinten runter“ und Dein Speiseplan wird immer gesünder und lebendiger.

3. Ich-will-mich-wieder-so-frei-fühlen-Phänomen

Wenn Du beginnst, viele ballaststoffreiche Getränke zu Dir zu nehmen, z.B. Grüne Smoothies, bekommst Du auf einmal eine hervorragende Verdauung. Du fühlst Dich jeden Tag leicht und willst dieses Gefühl nie mehr missen.

Aber eh Du Dich versiehst, kommt wieder eine ungesunde Phase, wo Du es schleifen lässt. Spätestens nach ein paar Tagen jedoch, ziehst Du die Reißleine und mixt Dir wieder einen grünen Smoothie. Der erste Schluck fühlt sich so an: „Ah, tut das gut, ist wie nach Hause kommen“. Du willst die Leichtigkeit einfach immer wieder haben.

5. Das-ist-mir-zu-süß-Phänomen

Ziemlich schnell und deutlich wirst Du erleben, dass Dir alle mit normalem Haushaltszucker gesüßten Speisen absurd süß vorkommen und Du wirst immer stärker mit Abneigung reagieren.

4. Ich-entdecke-geniale-Alternativen-Phänomen

Du würdest gerne morgens einen Liter Wasser trinken, weil Du gehört hast, dass dadurch Deine Haut praller wird, Deine Augen besser sehen und Dein Kreislauf angeregt wird. Dein Problem ist jedoch, dass Du morgens nicht so viel Wasser trinken kannst.

Da kommt Dir plötzlich die Idee, einfach eine ganze Gurke zu essen. Damit hast Du intuitiv Deine Lösung gefunden, denn eine Gurke ist mit 97% Wasser das wasserreichste Gemüse überhaupt. Bei einer großen Gurke sind das fast 1 Liter. Durch die Mineralien und Vitamine ist der Effekt sogar noch besser. Wir erinnern uns, nichts hydriert besser als Gemüse und Obst!

Wie weckt man die Intuition?

Mit FDH (Friss-Die-Hälfte) und Kochkost ist es eher unwahrscheinlich. Mit naturbelassenen und ungekochten echten „Lebens“mitteln hingegen, gelingt es einfach.

Living Food wirkt körperlich, emotional und mental sehr reinigend auf unser ganzes System, was all unsere Sinne verbessert und unsere Intuition erwachen und stärker werden lässt.

Wenn wir mindestens 60 % unserer Kalorien aus Gemüse, Obst, Nüsse und Saaten in roher Form auf unseren Speiseunerhitzt bringen, holen wir uns zurück, was uns verloren gegangen ist: unsere Beziehung zum Planeten, mit dem wir unmittelbar über unsere Nahrung verbunden sind. Der Körper erinnert sich wieder, was ihm guttut und woraus er eigentlich aufgebaut werden will. Du spürst wieder, dass Du ein Teil des Ganzen bist.

In Dir erwacht die Intelligenz und das Wissen, das Dich dorthin führt, wo Du hingehen musst, um gesund und fit zu bleiben. Dein ganzes Leben verbessert sich.

Hast Du Lust bekommen, Deiner Intuition auf die Sprünge zu helfen?

Hier ein sehr einfaches Rezept für einen würzigen low carb Detox-Smoothie mit Gurke und Avocado mit dem Du zu jeder Tageszeit eine Mahlzeit ersetzen kannst. Die Zubereitung geht ratzfatz, weil es wenig zu säubern gibt.

Der Smoothie still den Hunger und verleiht Dir ein wunderbares Frischegefühl. Genau richtig, um die Intuition zu wecken:

Gurke-Avocado-Smoothie für würzige Frische

½ Avocado

½ Gurke

½ Zitrone

½ Stängel Frühlingszwiebel oder ein Stück einer normalen Zwiebel

Salz und Pfeffer

150 ml Wasser

Alle Zutaten mixen.

Viel Erfolg

Dr. Regina Kratt

Gesund überwintern mit Vanillekipferl

Gesund überwintern mit Vanillekipferl

Um robust gegen Infekte zu sein, braucht es wesentlich mehr Rohkost als einen frisch gepressten Orangensaft und ein paar Blätter Salat am Tag.

Vor allem in der kalten Jahreszeit, wo wir verstärkt auf süße und deftige Speisen geeicht sind, kann das eine besondere Herausforderung sein.

Deshalb habe ich heute ein Vanillekipferl-Rezept aus den hochwertigsten Zutaten wie Mandeln und Kokosöl für Dich, mit denen es Dir nicht schwer fallen wird, den Rohkostanteil in Deiner Ernährung zu erhöhen.

Es sind leckere Kipferl OHNE Mehl, Butter, Zucker, Eier und auch ohne zu backen. Wow!

Vorab noch die Antworten auf drei Fragen, die uns häufig gestellt werden, wenn es um den Rohkostanteil geht.

Mit wie viel Rohkost bin ich gut aufgestellt?

Um eine deutliche positive Veränderung zu verspüren, ist es ein gutes Ziel, den Anteil an lebendiger, roher und enzymhaltiger Nahrung auf mindestens 60 Prozent zu erhöhen.

Es lohnt sich, den Weg zu gehen, denn die Rohkost liefert das beste Baumaterial für ein schlagkräftiges Immunsystem und wirkt mit ihren vielen Antioxidantien stillen Entzündungen besonders effektiv entgegen. Stille Entzündungen gelten als Ursache für alle Zivilisationskrankheiten.

Rohkost hilft uns beim Entgiften, normalisiert das Gewicht, belebt den Stoffwechsel und lässt uns optimistisch durchs Leben gehen.

Rohkost versorgt Dich mit allen Vitalstoffen, die bei Kochen auf der Strecke bleiben, besonders mit hitzeempfindlichen Enzymen.

Um die Magie von „roh“ zu erfassen, müssen wir uns nur folgendes Bild vor Augen führen: Aus einem naturbelassenen Mandelkern kann ein Bäumchen wachsen, aus einem blanchierten Mandelkern nicht mehr.

Damit man mit der Rohkost nachhaltigen Erfolg hat, muss man sie erlernen. Hierbei zu unterstützen, ist die Mission hinter unserem ImmunityEating Programm.

Was ist, wenn ich Rohkost nicht gut vertrage?

Das Problem ist in diesem Fall nicht die Rohkost an sich, sondern das Darmmilieu. Hier kommt die gute Nachricht: Wir können unser Darmmilieu Schritt für Schritt verbessern, mit dem, was wir essen und wie wir es zubereiten.

Wenn wir Rohkost gut verdauen können, haben wir die Kraft der Natur auf unserer Seite und bekommen ein Immunsystem, das stark ist gegen Infekte, Gelenkschmerzen und alle anderen Krankheiten.

Muss ich alles kalt essen?

Nein, die moderne Rohkostküche hält raffinierte Lösungen für alle Bedürfnisse und Geschmacksvorlieben bereit. Lass Dich überraschen. In unserem ImmunityEating Programm haben wir die besten Schnell-Rezepte zusammengetragen.

Als Vorgeschmack auf das, was kommt, hier nun das gesunde Vanillekipferl-Rezept. Es besteht aus ganz wenigen Zutaten:

  • Mandeln liefern beste Fette und Proteine und werden – anders als Nüsse – basisch verstoffwechselt
  • Kokosflocken versorgen uns mit gesunden Kohlenhydraten
  • Kokosöl enthält viel Laurinsäure, die antiviral und antibakteriell wirkt
  • Honig ist von Alters her für seine positive Wirkung aufs Immunsystem bekannt

Rohkost-Vanillekipferl

Die Menge reicht für etwa 20 Kipferl.

  • 100g Mandeln, im Mixer fein zu Mehl mahlen
  • 50 g Kokosflocken oder Kokoschips, im Mixer fein zu Mehl mahlen
  • 40 g Kokosöl (im Wasserbad kurz erwärmen, damit es flüssig ist)
  • 30 g Honig (oder etwas mehr)
  • 1 Teelöffel Vanillepulver
  • Etwa 1 Esslöffel von dem Kokosmehl zum Bestreuen reservieren

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen das Kokosöl und den Honig einkneten bis ein homogener Teig entsteht.

Alternativ kannst Du alles in eine Plastiktüte (etwa 3 l, wiederverwendbar) geben, und den Teig durch die Tüte hindurch kneten. So bleibt die Küche sauber und das Kneten geht einfach.

Klebt noch nicht zusammen? Mehr Kokosöl zugeben hilft. Auch ein Löffelchen Wasser wirkt Wunder auf die Bindung des Teigs.

Es entsteht kein Teig, den man rollen kann. Vielmehr knetet man die Rohkost-Kipferl in Form und setzt sie auf eine nichthaftende Oberfläche (Backpapier). Statt mit Staubzucker bestreuen wir unsere Kipferl mit Kokosmehl. Der Kühlschrank ersetzt uns den Ofen: Für 30 Minuten kalt stellen, bis das Kokosöl und somit auch die Kekse fest geworden sind. Auch im Kühlschrank aufbewahren.

Alle Zutaten in Rohkostqualität sind online und im Bioladen gut erhältlich.

Eine Tasse Tee und ein Vanillekipferl, was braucht man mehr!

Hinweis für eine Zubereitung ohne Mixer
Einfach bereits gemahlene Mandeln und Kokosmehl kaufen. Beides ist fast überall zu kaufen, jedoch meist nicht in Rohkostqualität. Auch wenn wir mit diesen Zutaten keine High-End-Kipferl schaffen, so erreichen wir dennoch ein ganz neues Kipferl-Level im Vergleich zu traditionellen Mehl-Zucker-Eier-Rezepturen.

Jede Verbesserung zählt – auch das ist Teil der ImmunityEating Philosophie!

Kreuzblütler-Snacks fürs Immunsystem

Kreuzblütler-Snacks fürs Immunsystem

„Ich bin wieder zuversichtlich und gelassen … ich hab das Vertrauen gewonnen, dass es jetzt wird.“ Teilnehmerin des ImmunityEating Programms

Es ist unbezahlbar, wenn wir beginnen, wieder Vertrauen in die Abwehrkraft und Regenerationskraft unseres Körpers zu entwickeln – erst recht dann, wenn wir mit erheblichen gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen hatten oder haben.

Der Körper kann Erstaunliches vollbringen, wenn er alles hat, was er dafür braucht. Mikronährstoffe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie stecken vor allem im Gemüse. Deshalb empfiehlt Joel Fuhrmann, Großmeister der Mikronährstoffe und Autor des Buches „Superimmun“, nicht nur ein wenig mehr Gemüse, sondern SEHR VIEL mehr Gemüse zu essen: 

„Jeden Tag 8 Portionen Gemüse, darunter zwei Portionen Kreuzblütlergemüse.“

In diesem Beitrag geht es darum, wie wir das Ziel von zwei Portionen Kreuzblütler am Tag mit einem kleinen Snack erreichen. 

Stark gegen Krebs und Entzündungen 

Zu den Kreuzblütlern zählen beispielsweise Brokkoli, Blumenkohl, Rot- und Weißkohl, Kohlrabi, Rosenkohl und Rucola. Sie gehören zu den Stars unter den Gemüsen, weil sie eine enorm positive Wirkung auf unser Immunsystem haben. 

Studien belegen, dass Kreuzblütler uns helfen, deutlich besser gegen Krebs gewappnet zu sein. Maßgeblich sind die scharfen Senföle, die entstehen, wenn Kreuzblütler zerkaut oder zerkleinert werden. Sie hindern Karzinogene daran, sich an die DNA in der Zelle zu koppeln und krebserregende Veränderungen auszulösen und wirken dem Wachstum von entarteten Zellen entgegen. 

Mit genügend Kreuzblütlern können wir auch unsere Widerstandskraft gegen bakterielle Infektionen und Viren deutlich verbessern. Die enthaltenen Antioxidantien wirken gegen stille Entzündungen, die Grundursache für viele Zivilisationskrankheiten und vorzeitige Alterung. 

Lass keine Gelegenheit aus: Iss Kreuzblütler auch als Power Snacks

Wir haben also allen Grund, jeden Tag Kreuzblütler auf den Tisch zu bringen. Viele Sorten kann man genussvoll rohbelassen knabbern. Nur so profitieren wir auch in vollem Umfang von den Vitalstoffen, die durch Erhitzen verloren gehen würden.

Hier der Tipp für zwei besonders mild schmeckende Sorten mit dem einem superschnellen Dip:

Blumenkohlröschen und Kohlrabi-Sticks mit Mandelmus

Noch nie Blumenkohl roh gegessen? Hier zur Motivation ein Statement meiner lieben Kollegin Beatrix Berkics aus dem ImmunityEating Team: „Wenn immer ich Blumenkohl nach Hause bringe, essen ihn meine Kinder sofort auf. Er schafft es nie in den Kühlschrank. Sie mögen Blumenkohl einfach so gerne wie Apfelschnitze.“ Und tatsächlich schmeckt roher Blumenkohl auch sehr lecker. Probier es aus. 

Kohlrabi fügt unserem Snack eine nussige Geschmackskomponente und einen ganz anderes Kauerlebnis hinzu. Und so geht’s:

  • Blumenkohl waschen und etwa ein Viertel eines Kopfes in kleine Röschen schneiden
  • Kohlrabi schälen und in Scheiben oder Würfel schneiden 
  • Für den Dip reicht es, ein Glas Mandelmus aufzuschrauben – fertig! 

Ein Klecks Mandelmus macht jedes Gemüsestückchen zu Hochgenuss und sättigt. Wenn Du möchtest, gibt noch eine Prise gutes Salz dazu.

Mit diesem Snack-Tipp hast Du das Ziel von zwei Portionen Kreuzblütler am Tag erreicht. Läuft also.

Du willst noch mehr zum Thema antikanzerogene und entzündungshemmende Ernährung wissen? Dann wirst Du von diesem Video besonders profitieren.

Dr. Regina Kratt & Dr. med. Barbara Bierther-Hufnagel
Insidertipp fürs Intervallfasten: Dieses Abendessen lässt Dich durchhalten

Insidertipp fürs Intervallfasten: Dieses Abendessen lässt Dich durchhalten

Es gibt kaum jemanden, der von Intervallfasten nicht begeistert wäre. Insbesondere wenn man Pfunde verlieren möchte, kann es der Durchbruch sein. Hier kommt ein Tipp, der das Durchhalten erleichtert.

Wir gehen im folgende von dem bekannten 16/8 Intervallfasten aus. Mit einer langen Zeit des Nichtessens von 16 Stunden über Nacht unterstützt Du Deinen Körper optimal, Fettreserven abzubauen und notwendige Regenerationsmaßnahmen durchzuführen. Dazu gehört die Autophagie, die Zellerneuerung, die man sich wie ein Recyclingprogramm der Zelle vorstellen kann. Aus alten Zellbestandteilen werden neue Zellen gebildet und es kommt zur Verjüngung der Zellstruktur des gesamten Körpers. Das wollen wir haben!

Das einzige Problem mit dem Intervallfasten ist:

Wie hält man es durch, 16 Stunden nichts zu essen?

Wer beispielsweise um 18 Uhr aufhört zu essen, darf erst um 10 Uhr morgens wieder damit beginnen.

Nun, das fällt uns leicht, wenn das letzte Essen des Tages folgende Voraussetzungen erfüllt:

  1. Es soll lange satt halten und wirklich zufrieden und glücklich machen.
  2. Es soll keine starken Blutzuckerschwankungen hervorrufen. Das würde dazu führen, dass wir zwei Stunden später mit Heißhunger nach der Chipstüte greifen oder oder wach im Bett liegen und nicht schlafen können.
  3. Es soll uns optimal versorgen und alle Baumaterialien zur Regeneration und Reparatur zur Verfügung stellen.

Auf den Punkt gebracht heißt das:

Wir brauchen gaaanz viel beste Fette und viel bestes Protein und ein paar komplexe Kohlenhydrate. Und hier kommt die perfekte Lösung aus unserem ImmunityEating Programm:

Unsere beliebte Hanf-Basis-Soße kombiniert mit Süßkartoffel

Mit der großen Portion Hanfsamen in der Soße bekommst Du jede Menge entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren und ganze 30 Gramm Protein, was perfekt ist für eine Mahlzeit. Das Hanf-Protein enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren, die wir von außen zuführen müssen. Deshalb sind Hanfsamen auch perfekt für Veganer und Vegetarier.

Süßkartoffeln gehören zu den gesunden, komplexen Kohlenhydraten, die den Blutzucker nur langsam und gemäßigt ansteigen lassen. Du kannst sie wie eine Ofenkartoffel zubereiten und hast dann eine warme Mahlzeit. Alternativ kannst Du die Süßkartoffel auch in Scheiben oder Stifte schneiden und einfach roh mit der Soße knabbern.

Hier die Soßen-Zutaten, die einfach in einem kleinen Mixer zu einer cremigen Konsistenz gemixt werden:

  • 110 ml Wasser (oder mehr, wenn es flüssiger sein soll)
  • 80 g geschälte Hanfsamen
  • 1/2 Stengel Frühlingszwiebel
  • 1 gehäufter Esslöffel Hefeflocken aus Bioladen oder Reformhaus
  • 1/2 Teelöffel Meer- oder Steinsalz

Achtung: Soße nicht erhitzen, es wäre schade um die gute Fette und Mikronährstoffe!

Noch drei Tipps fürs Durchhalten der Fastenzeit:

  1. Putze Dir nach dem Abendessen gleich die Zähne. Erfahrungsgemäß erhöht das die Hürde, um nochmal etwas zu essen.
  2. Mach nach dem Abendessen noch einen ausgiebigen Abendspaziergang oder absolviere eine entspannte Laufeinheit. Das ist überhaupt das Beste. Es ist sehr schön, den Tag mit einem Blick in den Abendhimmel zu beenden.
  3. Gehe früh ins Bett, spätestens gegen 22 Uhr.

Freu Dich auf die Leichtigkeit am nächsten Morgen! Nach ein paar Tagen siehst Du den Erfolg auf Deiner Waage und an Deinem verjüngten Spiegelbild. Intervallfasten wirkt schnell.

Du möchtest mehr über Hanf wissen? Das lohnt sich, denn Hanf kann Dir im Alltag ein wirklicher Freund sein.

Er hilft Dir ein Hauptproblem unserer heutigen Ernährung zu überwinden: den Konsum von leeren Kalorien in Form von Nudeln und Co. Im Video erfährst Du noch genauer, welche gesundheitlichen Vorteil Du davon hast und wie Du Hanfsamen noch anwenden kannst:

Die perfekte Beilage, mit der Du aus jedem Gemüse einen Immunity Booster machst

Dr. Regina Kratt & Dr. med. Barbara Bierther-Hufnagel

Der einfachste Weg Dein Immunsystem zu stärken

Der einfachste Weg Dein Immunsystem zu stärken

Wo fängst Du an? Am besten dort, wo eine kleine Veränderung schon eine große Wirkung hat. Hier kommt ein einfacher, aber wirkungsvoller Tipp für eine kleine effektvolle Routine: Iss regelmäßig eine Portion unerhitztes und unpasteurisiertes Sauerkraut!

[Zubereitungstipps am Ende des Beitrages]

Sauerkraut gehört zu einer Nahrungsmittel-Kategorie, die die meisten Menschen nicht auf dem Radar haben und die auch in den meisten Konzepten für gesunde Ernährung übersehen wird. Sauerkraut gehört zu den fermentierten Lebensmitteln, die mit Milchsäurebakterien vergoren sind. Beliebt ist auch die schärfere Variante des Sauerkrauts, das koreanische Kimchi mit Chinakohl und Rettich.

Smarte Food Startups bringen derzeit ganz neue Rezepturen von fermentiertem Gemüse in die Regale von Biomärkten. Halte Ausschau! Und denk daran, dass die gesundheitlichen positiven Effekte sich nur dann einstellen, wenn die Produkte nicht erhitzt und pasteurisiert sind und die wertvollen Milchsäurebakterien noch lebendig sind.

Deshalb lohnt es sich für Dich Sauerkraut & Co essen:

Gesundes Darmmilieu

Die Milchsäurebakterien fördern die Ansiedelung von gesunden Darmbakterien und hemmen krankmachende Bakterien und Keime. Je mehr freundliche Bakterien wir haben und je „bunter“ die Bakterienlandschaft ist, desto gesünder und robuster sind wir. Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist insbesondere nach der Einnahme von Antibiotika sehr wichtig ist. Das Fehlen bestimmter Bakterienarten wird mit bestimmten Krankheiten assoziiert.

Verbesserte Nährstoffaufnahme

Unsere Bakterien im Darm helfen uns die Nährstoffe aus unserem Essen aufzunehmen und Vitamine zu bilden. Bei einer Fehlbesiedelung des Darms werden zu wenig Nährstoffe – insbesondere Mikronährstoffe – aufgenommen. Die Speisen rutschen dann mehr oder weniger einfach durch uns durch. Der Körper ist dann unterversorgt und die Immunabwehr geschwächt.

Power für Immunzellen

80 Prozent aller Abwehrreaktionen laufen im Darm ab, weshalb dieser zum wichtigsten Teil des Immunsystem zählt. Die Immunzellen sitzen zum größten Teil in der Darmschleimhaut. Unsere Darmbakterien arbeiten mit den Immunzellen zusammen und helfen mit, die Bausteine für eine Abwehrreaktion bereitzustellen. Außerdem enthält fermentiertes Gemüse eine geballte Ladung Vitamin C, welches das Immunsystem stärkt.

Wie Du Sauerkraut zu Deiner Ernährungsgewohnheit machst

Tipp 1: Schnellvariante „pur und rustikal“

Dafür brauchst Du nur ein Glas Sauerkraut und eine Gabel. Iss einfach jeden Tag vor dem Mittag- oder Abendessen drei Gabeln Sauerkraut. So hilft es Dir auch, Deine Verdauung für das nachfolgende Essen anzuregen.

Tipp 2: Mach Dir mehrmals in der Woche einen Sauerkrautsalat

Dieses leckere Frische-Rezept wird dich begeistern. Die Nüsse versorgen Dich mit besten Fette und Proteinen und machen den Salat zu einer sättigenden Mahlzeit.

  • 1 große Tasse unpasteurisiertes Sauerkraut
  • 1/2 Kohlrabi
  • 10 cm Frühlingszwiebel
  • 1-2 Handvoll Nüsse oder Kerne (z.B. Walnüsse oder Kürbiskerne)
  • 4 Esslöffel Öl (Oliven-, Walnuss-, Hanf- oder Leinöl)
  • 3 Esslöffel Balsamico-Essig oder 1/2 Zitrone
  • Salz

Kohlrabi zu feinen Stiften reiben und mit allem anderen zu einem Salat vermischen. Wenn Du es feiner bevorzugst: Alle Zutaten zusammen in einem Zerkleinerer so lange schreddern bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Probiere statt Kohlrabi auch Paprika, Karotte, Knollensellerie, Zucchini, Zwiebel, Äpfel und Petersilie.

Noch was: Dieses Rezept ist absolut bürotauglich, denn die Salatsoße bindet den typischen Sauerkrautgeruch.

Viel Erfolg!

An Chlorophyll führt kein Weg vorbei

An Chlorophyll führt kein Weg vorbei

Du möchtest Deine Ernährung verbessern und fragst  Dich, was am schnellsten sichtbare und spürbare Erfolge bringt? Go green! Der grüne Blattfarbstoff wirkt bei der Blutbildung und Blutreinigung mit. Chlorophyll wirkt entzündungshemmend und ist bekannt für seine Detox-Wirkung.

Was ist Chlorophyll? Chlorophyll ist ein grünes Pigment, das für den Photosyntheseprozess notwendig ist. Es kommt in allen grünen Pflanzen und Algen vor und ist bei der Transformation von Sonnenlicht in eine brauchbare Form von Energie beteiligt.

Für uns Menschen ist die Aufnahme von Chlorophyll so wichtig, weil es uns dabei unterstützt, uns auf Zellebenen zu regenerieren. Unser Körper kann Chlorophyll in Hämoglobin verwandeln. Seine molekulare Struktur ist der von Hämoglobin sehr ähnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass sich bei Chlorophyll in der Mitte der chemischen Struktur bei Magnesium befindet und bei Hymoglobin Eisen. Das Eiweißmolekül Hämoglobin verteilt den Sauerstoff im Körper und ist ein bedeutender Bestandteil der roten Blutkörperchen.

Chlorophyll-Quellen

Alle grünen Gemüse enthalten viel Chlorophyll, je dunkler desto mehr. Nennenswerte Mengen finden sich auch in blau-grünen Algen, Weizengras, grünblättrigen Sprossen, Meeresgemüse, Spinat, Brokkoli, Mangold, Grünkohl und Petersilie. Viel Grün kannst Du am besten gemixt zu Dir nehmen. Halte Ausschau nach grünen Rezepten für Smoothies und Dips.

Leckere Grüne Smoothies auch ohne süße Früchte

Leckere Grüne Smoothies auch ohne süße Früchte

Zu viele süße Früchte in Grünen Smoothies können ein Problem sein für Menschen, die abnehmen wollen oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine Ernährung mit wenig Fruchtzucker achten, weil sie zum Beispiel Diabetiker sind.Wie können auch sie die Vorteile der beliebten vitalstoffreichen Grünen Smoothies nutzen?

Die Lösung dazu liegt darin, die süßen Obstfrüchte mit Gemüsefrüchte oder Beeren zu ersetzen und einen süßen Geschmack mit Gewürzen zu erreichen. So werden Grüne Smoothies zu mineralstoffreichen Nährstoffboostern, die die Gesundheit fördern und Fettpolster schmelzen lassen.

In der RawTwist Manufaktur steht immer das Blattgrün im Vordergrund und es wird stets darauf geachtet, dass die Smoothies nicht zu süß sind. Wenn ein Kunde ganz oder weitgehend auf Obst verzichten will, dann ist er beim RawTwist Lieferservice auch richtig.

In diesem Fall werden grüne Blätter wie Spinat, Mangold, Radieschenblätter mit Gemüsefrüchten wie Paprika, Stangensellerie, Gurke oder Tomate kombiniert. So schmeckt der Smoothie angenehm würzig. Für einen süßeren Geschmack wird Zimt, Vanille oder Stevia hinzu gegeben.

Wichtig ist für das Geschmackserlebnis auch die Cremigkeit des Smoothies. In Früchtesmoothies wird sie gerne durch Zugabe von Banane oder Mango erreicht. Für Low Sugar Smoothies hingegen werden die süßen Früchte durch Chiasamen oder Avocado ersetzt.

Ein besonderes Geschmackserlebnis in grünen Smoothies sind auch Beeren, die wenig Fruchtzucker enthalten und deshalb perfekte Früchte für Diabetiker und Figurbewusste sind. Nicht irritieren lassen sollte man sich von der Farbe der grünen Beeren Smoothies: Grün kombiniert mit rot ergibt nunmal braun. Sehr lecker schmecken sie trotzdem.

Wer sich die grünen Smoothies ganz bequem ins Büro liefern lassen möchte, bestellt bei rawtwist.de.

Für alle die selbst mixen möchten, haben wir hier zwei Rezepte:

Green Smoothie mit Gemüsefrüchten

400-500g Grünzeug
1 Avocado
1 Stangensellerie1/4 Gurke
2 gelbe oder Paprika
½ Zitrone ohne Schale
ein Stückchen Pepperoni

1 Teelöffel Chiasamen

Salz und Pfeffer
500ml Wasser

Wenn es süß schmecken soll:
Pepperoni weglassen und wie folgt würzen:
½ Teelöffel Zimt
1 Messerspitze Vanille

Green Smoothie mit Beeren
400-500g Grünzeug (Spinat, Mangold, Petersilie – nur eine Sorte oder kombiniert)
300g tiefgefrorene Beeren (gemischt oder nur eine Sorte)
2 EL Chia (bestenfalls 10 min, in Wasser eingeweicht)
½ Teelöffel Zimt
1 Messerspitze Vanille
6 Tropfen Stevia (nach Wahl)
500ml Wasser

gruener-beeren-smoothie
Was haben Raw Food und Yoga mit Kreativität zu tun?

Was haben Raw Food und Yoga mit Kreativität zu tun?

Designer Tobias O. Rink interviewt Dr. Regina Kratt zur Frage, wie Kreative von Raw Food und Yoga als Inspirationsquellen profitieren können. Das Interview erschien im führenden Designermagazin NOVUM in der Serie Designer’s Life.

Tobias O. Rink: Mit Deinen Kursen für Raw Food und Yoga wendest Du Dich speziell an Kreative. Wofür bietest Du uns eine Lösung?
Kreative stehen ständig vor der Herausforderung, Neues zu schaffen und müssen sich dafür immer wieder konditionieren. Permanente Überstunden und Stress laugen aber aus und lassen wenig Raum, um die Reserven wieder aufzufüllen. Zu einem langen Arbeitstag am Schreibtisch ohne ausreichend Bewegung kommt nicht selten ungesundes und zu reichhaltiges Essen hinzu. Viele Kreative haben deshalb früher oder später mit Problemen zu kämpfen, die meist gekoppelt auftreten: Burnout und körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen und Gewichtszunahme. Es geht darum, einen Ausweg aus dem Hamsterrad finden, das sie vielleicht als solches empfinden. Wenn man Yoga und Rohkost aufnimmt, hat hat man zwei schlagkräftige Tools, die synergetisch wirken.
Yoga haben viele selbst schon ausprobiert und oder kennen es aus den Medien. Rohkost klingt eher nach grauer Vorzeit und Möhren-Knabbern.
Genau genommen ist Rohkost ja so alt wie die Menschheit selbst, das vergißt man leicht. Daß sie jetzt in den Zeiten des Kochshow-Wahns wieder auflebt, liegt vor allem in einem gesteigerten Bewußtsein für die Qualität von Nahrung, aber auch an der Form, wie die Rohkost jetzt daher kommt.
Sie bietet im Unterschied zu früher kulinarische Köstlichkeiten, die sie gesellschaftsfähig machen. Rohkost kann also durchaus Gourmetküche sein und sie ist sie ein radikaler Gegenentwurf zu unserer deutschen Standardkost, allein was die Nährstoffdichte anbelangt. In meinen Kursen zeige ich, wie man mit Gemuüse, Obst, Kräutern, Algen, Gräsern, Nüsse und Saaten leckere Gerichte zaubert – einfach und buürotauglich, meist genügt ein Mixer.

Wie wirken Yoga und Raw Food und was hat man davon, wenn beides in den Alltag integriert ist?
Beide Lifestyle-Wege sind einfach, pur und erdverbunden. Sie haben eine Reinigungs- und Entgiftungswirkung, die sehr stark sein kann. Gleichzeitig wird der Köper wieder aufgebaut, auch durch die entsäuernde Wirkung von Yogaübungen. Die Fitness und das Energielevel verbessern sich so merklich. Noch verblüffender ist der Effekt auf unser Bewußtsein: Unsere Intuition erwacht und leitet uns. Wir werden immer mehr wir selbst. Alles was nicht zu uns gehört, fällt von uns ab, leicht und mühelos. Wir realisieren wer wir sind und aus was wir bestehen. Menschen, die Yoga und Rohkost praktizieren bemerken zudem bei sich selbst große Verhaltensänderungen. Sie treffen verstärkt höchsteigenständige Entscheidungen, die nicht von der Mehrheit getragen sind. Sie stellen ihre Glaubenssätze und Meinungen auf den Prüfstand, lösen sich von ihnen und betrachten die Dinge jedes Mal neu, frei von Konventionen. Das ist die optimale Haltung für alle, die in einem schöpferischen Prozess nach innovativen Lösungen für ihre Kunden suchen.

Die Benefits leuchten ein, aber warum denkst du, spricht das gerade Kreative an?
Weil sie neugierig und abenteuerlustig genug sind und gerne an ihrer Persönlichkeit arbeiten. Kreative wissen, daß die Innovationskraft ihre größte Stärke ist und wollen dafür aktiv etwas tun. Wer sich zu hundert Prozent oder zu einem hohen Anteil von Rohkost ernährt, bringt sich in eine Sonderstellung innerhalb der Gesellschaft, für die Kochkost trotz ihrer Nachteile schlicht nicht wegzudenken ist. Kreative suchen bewußt diese nicht-konforme Position, um neue Wege zu gehen. Es paßt zu ihrem Lifestyle. Hinzu kommt, daß ich allen Interessierten den Einstieg leicht mache. Ich gehe in die Firmen und passe mein Coaching der Arbeitswelt und dem Zeitbudget von Hochleistern an.
Sehr geschätzt werden uübrigens auch die Nebeneffekte: Wer neue Ideen aus der Rohkostküche aufnimmt, trägt sie mit nach Hause. Die Ehepartner und insbesondere die Kinder lernen mit.

Du sagst, Essen beeinflußt das Bewußtsein in hohem Maß. Kannst du ein konkretes Beispiel dafür nennen?
Nehmen wir den Blutzuckerspiegel. Um fokussiert zu denken und konzentriert an einer Arbeit zu bleiben, brauchen wir einen Blutzuckerspiegel, der lange Zeit konstant bleibt. Ein Glas Orangensaft hilft uns da nicht weiter. Es jagt unseren Blutzucker in die Höhe, der kurz darauf wieder abstürzt.
Unsere Aufmerksamkeit verhält sich entsprechend. Um diese Art von Schwankungen zu vermeiden, müssen wir uns von den schlechten Kohlenhydraten weg und zu den guten Kohlenhydraten hin bewegen. In Kombination mit einer angemessenen Menge von Fett und Protein und haben wir genug Langzeitenergie, um fokussiert bleiben zu können.
Wenn wir uns in einem fortgeschrittenen Level ernähren wollen, finden wir besonders geeignete Kohlenhydrate in Noni, Aloe Vera und dem Rheishi-Baumpilz. Diese Mehrfachzucker sind besonders dazu geeignet, unseren Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Sie alle zählen zu den sogannten Superfoods, den Nahrungsmitteln mit höchster Nährstoffdichte. Das Superfood-Prinzip heißt: Kleine Mengen – riesiger Nährstoffgehalt. Mit einer Pizza verhält es sich gerade anders herum.
In Designerkreisen hat man beispielsweise auch Maca-Pulver für sich entdeckt, um seine aphrodisierende Wirkung in geistige Kreativität umzuwandeln.

Was ist Dein Tipp für diejenigen, die am liebsten gleich mit der Rohkost anfangen wollen?
Mein Tip ist: Bringt grüne Smoothies in Euer Leben. Grüne Smoothies sind leckere Trinksalate, die gleichermaßen als Reinigungselixier und Nährstoffbombe wirken. Macht sie Euch zur lieben Gewohnheit. Am besten Ihr geht morgens direkt vom Bett an den Kühlschrank, holt eine Handvoll Spinat oder Mangold raus und gebt sie in den Mixer. Noch eine oder zwei Bananen und zwei Tassen Wasser dazu, mixen, fertig. Trinkt ein Glas sofort und nehmt den Rest im Schraubglas mit an den Schreibtisch. Grüne Smoothies sind die chlorophyllhaltigen Wundergetränke der Raw Food Szene.